Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen und die Hessen Agentur haben heute die vom Hessischen Wirtschaftsministerium mitgeförderte Studie „Die größten Unternehmen in Nord- und Mittelhessen“ vorgestellt. „Viele verbinden mit dieser Region eher grüne Landschaften als eine blühende Industrielandschaft. Doch seit Jahren schon entwickeln sich die Regierungsbezirke Gießen und Kassel besser als die meisten anderen Regionen in Deutschland – das zeigt auch die Studie. Unsere Unternehmen leisten dazu einen großen Beitrag“, sagte Minister Posch bei der Präsentation der Studie in Kassel.
Fachkräftebedarf und Unternehmerfreundlichkeit stehen im Fokus
Den ersten umfassenden Standortatlas für Nordhessen hat die Industrie- und Handelskammer Kassel (IHK) am gestrigen Abend vorgestellt. Wesentliche Erkenntnisse der Studie „Standortfaktoren in Nordhessen und Marburg“: Insbesondere die Bereiche Unternehmerfreundlichkeit und Fachkräftebedarf stehen im Fokus.
Fachkräftebedarf und Unternehmerfreundlichkeit stehen im Fokus – Den ersten umfassenden Standortatlas für Nordhessen hat die Industrie- und Handelskammer Kassel (IHK) am gestrigen Abend vorgestellt. Wesentliche Erkenntnisse der Studie „Standortfaktoren in Nordhessen und Marburg“: Insbesondere die Bereiche Unternehmerfreundlichkeit und Fachkräftebedarf stehen im Fokus.
Studie belegt überdurchschnittliche Stärke der Branche in Hessen – Die hessische Gesundheitswirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Wachstumsmarkt mit Beschäftigungspotenzialen. Rund 345.000 Personen sind in der Gesundheitswirtschaft in Hessen beschäftigt, wie eine aktuelle Studie der Hessen Agentur belegt, die im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums durchgeführt wurde. Dies sind mehr Beschäftigte als beispielsweise im Bereich Verkehr und Nachrichtenübermittlung (knapp 221.000 Personen) oder im Kredit- und Versicherungsgewerbe (rund 153.000 Personen). In der hessischen Gesundheitswirtschaft wird ein Umsatz in Höhe von rund 45 Mrd. Euro erwirtschaftet, das sind über 10 % des Gesamtumsatzes in Hessen. Der Vergleichswert für Deutschland liegt bei 6 %.