Als Bestätigung der erfolgreichen Wirtschaftspolitik der Landesregierung sieht Hessens Wirtschafts-Staatssekretär Steffen Saebisch den am Dienstag veröffentlichten Konjunkturbericht des Statistischen Landesamts. Danach hat Hessen die schwerste Rezession der Nachkriegszeit mit einem Minus des Bruttoinlandsprodukts (BIP) 2009 von preisbereinigt 4,3 % besser überstanden als Deutschland insgesamt (minus 5,0 %). „Die Tiefe des wirtschaftlichen Einbruchs rechtfertigt die außergewöhnlichen Maßnahmen, die die Hessische Landesregierung zur Bekämpfung der Rezession ergriffen hat. Dazu gehören insbesondere das Sonderinvestitionsprogramm mit einem Volumen von 1,7 Milliarden Euro, die Ausweitung des Bürgschaftsrahmens sowie das Sonderprogramm Betriebsmittelbürgschaften“, sagte Saebisch.